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Sport im Winter

Es ist nie zu kalt!

Schaut man derzeit nach draussen, ist nicht gerade der erste Gedanke «oh wie schön wäre es, jetzt ein bisschen joggen zu gehen!». Der Himmel voller grauer Wolken, mal regnet’s, mal schneit’s und kalt ist’s auch noch. Da sind die meisten eher nicht motiviert, nach draussen zu gehen und sich sportlich zu betätigen.

Doch wie sieht es wirklich aus mit den sportlichen Möglichkeiten im Winter? Sollte man überhaupt draussen Sport machen oder ist es wirklich zu kalt für sportliche Betätigungen im Freien? Weiterlesen →

WHR – das Hüft-Bauch-Verhältnis gibt mehr als nur die Schönheit wieder

Was ist die Waist-Hip-Ratio?

Die WHR ist neben der „Waist-to-height-Ratio“ eine weitere einfache Messmethode, die Aufschluss geben kann über die Verteilung von Fettgewebe. Diese Methode erlaubt Rückschlüsse auf höhere Mengen an Viszeralfett, wenn sie auch nicht so exakt ist wie die Waist-to-Height-Ratio, oder kurz WhtR, das Verhältnis zwischen Taillenumfang und Körpergröße. Weiterlesen →

SMART formulieren – in Sport und Beruf ans Ziel

Kennst Du das? Es gibt etwas, was Du unbedingt schaffen willst. Du hast es fest vor und investierst auch richtig Energie in die Sache. Trotzdem will es nicht recht klappen mit dem Vorhaben. Die Ergebnisse bleiben weit hinter Deinen Vorstellungen zurück, obwohl anfangs doch alles so gut aussah! Woran kann das liegen? Hier wollen wir erklären, wie man SMART formulieren und damit zum Erfolg gelangen kann!

Falls ein Projekt unter einem Mangel an Kapital oder anderen Ressourcen nicht gedeihen will, ist das nachvollziehbar. In der Realität ist es aber nicht der Hauptgrund, warum Dinge scheitern. Ganz vorn bei den Ursachen liegt etwas anderes: Weiterlesen →

Alles andere als Ballast

Ballaststoffe sind kurzgefasst unverdauliche Kohlenhydrate. Ewig galten Ballaststoffe als das, wonach sie benannt wurden: als überflüssiger Ballast.

 Alles nur Humbug also?!

Wegen ihrer faserigen Struktur werden Ballaststoffe auch Nahrungsfasern genannt. Die meisten gehören zur Familie der Kohlenhydrate mit den Grundbausteinen Glucose (Trauben-) und Fructose (Fruchtzucker). Weiterlesen →

Was ist die „Waist-to-Height-Ratio“ eigentlich?

Taillenumfang im Verhältnis zur Körpergröße – ein erstaunlich treffsicherer Wert

Wenn es um die Messung vor allem des Bauchfettanteils geht, ist die sogenannte „Waist-to-Height“ Relation eine der akkuratesten und dabei einfachen Messmethoden. Der Taillenumfang – gemessen auf der Höhe des Bauchnabels bei entspanntem Ausatmen – wird in Relation zur Körpergröße gesetzt. Der Vorteil: Die Methode gibt Aufschluss über die Verteilung des Körperfettes, vor allem des gefährlichen Bauchfettes.

Am Beispiel einer durchschnittlich großen und schweren Frau sieht das so aus: 75 / 167 = 0.45 WHtR

Auch das Alter wird berücksichtigt

Der so entstandene Wert wird dabei noch unter dem Gesichtspunkt des Alters betrachtet. Die WHtR gilt nach neuesten Resultaten aus der Forschung als aussagekräftigster Wert, mit dem sich gesundheitliche Risiken auf der Basis von Übergewicht bestimmen lassen. Für Menschen unter 40 Jahren ist ein WHtR von mehr als 0.5 kritisch, für Personen zwischen 40 und 50 Jahren liegt der gefährliche Wert zwischen 0.5 und 0.6, und für Menschen über 50 wird es bei mehr als 0.6 riskant.

Die folgende Tabelle gibt Richtwerte für die WHtR an:

WHtR

Vorteile des WHtR

  • Es handelt sich um eine rasche,kostengünstige Messmethode, die jeder selbst vornehmen kann.
  • WHtR misst lediglich über den Taillenumfang das Fett am Bauch und erlaubt so recht genauen Aufschluss über das Viszeralfett.
  • Einfacher und genauer als die Hüft-Taillen-Ratio oder WHR. Die Körpergröße bleibt weitgehend gleich und die Formel eignet sich für Menschen ungeachtet ihrer Größe oder ihres Alters.

Einschränkungen des WHtR

  • Die Messmethode liefert keine genauen Werte über die Verteilung von Fett- und Muskel- bzw. Knochenmasse.
  • Für Menschen mit Body-Mass-Index von 35+ ist die Messung oft erschwert.

Mehr über den Körperfettanteil (KFA) oder den Bodymassindex (BMI) in unserem Blog!

 

 

Das richtige Frühstück ist der beste Auftakt für den Tag. Mit gesunder Ernährung bringst du gleich morgens deinen Organismus auf Trab und sorgst für Schwung und Energie. Am besten sollten dafür alle industriell verarbeiteten Lebensmittel vom Speiseplan verschwinden.

Weg mit zuckerhaltigen Frühstücksflocken und übermäßig süßem oder salzigem Brotaufstrich. Unsere gesunden Alternativen sind der ideale schwungvolle Start!

 

Obst-Müesli mit Chiasamen und Haferflocken

Zutaten

  • 1/2 Tasse Haferflocken oder andere Getreideflocken
  • 1 1/2 Tassen Nussmilch z.B. Mandel- oder Haselnussmilch
  • 4 EL Chiasamen
  • Jeweils 2 EL über Nacht eingeweichter Sonnenblumenkerne, Sesamsamen und Gojibeeren
  • 2 EL gemahlene Leinsamen

 

Mit einer Mischung aus den folgenden Zutaten servieren:

 

  • Jogurt oder Nussmilch nach Wahl
  • 1 Mango, 1 Apfel, 1 Banane, fein geschnitten
  • 1 Tasse frische Blaubeeren und Himbeeren (man kann die Obstauswahl der jeweiligen Saison anpassen)
  • eine Handvoll rohe Müslimischung, Datteln oder Rosinen
  • etwas Honig, Erdbeersoße oder Ahornsirup
  • Frische Minzeblätter vom Garten

Zubereitung

Die Haferflocken, die Milch, den Zitronensaft und die Chiasamen in einem kleinen Behälter gut vermengen, danach abdecken und mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen. Die Mischung kann bis zu 4 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Je 2 EL der Sonnenblumen- und Kürbiskerne und der Gojibeeren über Nacht einweichen.

Am nächsten Morgen die Samen und Beeren zur Haferflocken-Chia-Mischung hinzufügen, mit Leinsamen bestreuen und gut vermischen.

Das Müesli schmeckt mit Joghurt oder noch mehr Nussmilch. Die gewaschenen, geputzten und in Stücke geschnittenen Früchte hinzugeben. Die Chia-Hafer-Mischung und das Obst lagenweise in eine Schüssel oder ein großes Glas schichten. Zum Schluss das Müesli mit der Müslimischung, den Kokosflocken, etwas Erdbeersoße, dem Honig, den frischen Minzeblättern oder mit einem anderen Topping beträufeln!

Ein Frühstück, das sofort Sonne und Energie in den Tag bringt!

Das richtige Frühstück ist der beste Auftakt für den Tag. Mit gesunder Ernährung bringst du gleich morgens deinen Organismus auf Trab und sorgst für Schwung und Energie. Am besten sollten dafür alle industriell verarbeiteten Lebensmittel vom Speiseplan verschwinden.

Weg mit zuckerhaltigen Frühstücksflocken und übermäßig süßem oder salzigem Brotaufstrich. Unsere gesunden Alternativen sind der ideale schwungvolle Start!

Geriebener Apfel mal ganz anders

Zutaten

  • 1 großer Apfel
  • frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 TL Gojibeeren, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, über Nacht eingeweicht
  • 1 EL gemahlene Leinsamen

Für die Tahinasoße:

  • 1 EL Tahina
  • 2 EL Wasser
  • 1/2 TL Honig/ Ahornsirup
  • 1/4 TL Zimt

Zubereitung

Die Beeren und Samen gut waschen und abtropfen lassen, dann beiseitestellen. Den Apfel mitsamt der Schale reiben. Sofort mit Zitronensaft beträufeln, damit er nicht unschön braun anläuft! Den geriebenen Apfel mit den Beeren und Samen bestreuen.

Anschließend die Zutaten für die Tahinasoße zum Kochen bringen. Graduell etwas Wasser zugeben, bis die Soße flüssig genug ist. Über den geriebenen Apfel geben und warm servieren!

Das richtige Frühstück ist der beste Auftakt für den Tag. Mit gesunder Ernährung bringst du gleich morgens deinen Organismus auf Trab und sorgst für Schwung und Energie. Am besten sollten dafür alle industriell verarbeiteten Lebensmittel vom Speiseplan verschwinden.

Weg mit zuckerhaltigen Frühstücksflocken und übermäßig süßem oder salzigem Brotaufstrich. Unsere gesunden Alternativen sind der ideale schwungvolle Start!

Frühstück auf Britisch – mit Porridge

Zutaten

  • 3/4 Tasse Haferflocken
  • 1/4 TL Zimt
  • 2 EL Gojibeeren
  • 2 Tassen gefiltertes Wasser
  • eine Prise Salz
  • 1/2 Tasse frische oder gefrorene Blaubeeren
  • 2-4 EL eingeweichte Chiasamen
  • 2 EL gemahlene Leinsamen
  • Nussmilch
  • frische Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren

Zubereitung

In Großbritannien beginnt der Tag für Viele mit einem warmen Porridge. Wir servieren eine aufgepeppte Variante. 1/4 Tasse Chiasamen und eine Tasse Nussmilch in einer Schüssel oder in einem verschließbaren Behälter vermengen. Um die Chiasamen gut zu verteilen, sorgfältig umrühren und dann 20 Minuten lang ruhen lassen. Noch einmal umrühren und verschlossen in den Kühlschrank stellen.

In einem kleinen Topf Haferflocken, Zimt, Goji-Beeren, Wasser und Salz vermischen und über Nacht zugedeckt stehen lassen. Am nächsten Morgen unter starker Hitze aufkochen – gut umrühren! Anschliessend auf kleiner Flamme für weitere 10 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren.

Nun die Blaubeeren hinzugeben und die Mischung eine weitere Minute kochen lassen, bis die Blaubeeren gut erwärmt sind. Den Topf vom Herd nehmen und Sie 2 EL Chiasamen einrühren. Dann den Porridge auf zwei Näpfe verteilen und jeweils 1 EL gemahlene Leinsamen, eine beliebige Menge Nussmilch und frische Beeren hinzufügen.

Ein warmes Frühstück für kalte Wintermorgen!

So gut kann Detox schmecken! In diesem frischen Smoothie kommen Spinat, Sellerie und frisches Obst zusammen und sorgen für einen leckeren Kick! Ideal in den Tagen nach Weihnachten, als Zwischenmahlzeit oder als toller Start in den Tag!

Leckerer Detox mit unserem Spinat-Obst-Smoothie

Zutaten:

  • 1 Handvoll gefrorener Spinat und ein wenig frischer Spinat
  • 1/2 Banane
  • 1 Birne, in Stücke geschnitten
  • 1 Stangensellerie, in Stücke geschnitten
  • 1/2 Zitrone, ohne Schale und Kernen
  • 2-3 Chlorella oder Spirulina Algen Tabletten
  • 1EL Hanfsamen
  • Wasser und Eiswürfel

 

Zubereitung:

Alle Zutaten der Reihe nach in den Mixer geben und zu einem Smoothie vermengen. Wichtig: Nach Möglichkeit Bio-Zutaten verwenden, um das Beste aus dem Rezept herauszuholen!

Sabrina Stierli

Diesen Rezept-Tipp verdanken wir Sabrina Stierli von

Healthy and Happy. Bei ihr findet ihr ebenfalls tolle

Rezeptideen und Fitness-Tipps.

Kombinationen von Obst und Gemüse haben es in sich – sie verbinden die Süße des Obstes mit den wertvollen Inhaltsstoffen vieler Gemüsesorten und sind auch geschmacklich oft eine echte Überraschung. Hier bringen Birnen und Trauben Schwung in den Gemüse-Smoothie aus Babyspinat und Aubergine. Unbedingt empfehlenswert!

Popeye‘s Lieblings-Smoothie

Zutaten:

  • 100g Birne
  • 100g kernlose Trauben
  • 25g Babyspinat | ½ Avocado
  • 2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
  • ev. 1½ Teelöffel Rohzucker oder Honig
  • etwas Wasser oder Eiswürfel

Zubereitung:

Die Birne waschen, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch grob würfeln. Die Trauben waschen und von den Stielen zupfen. Den Spinat waschen, grobe Stiele entfernen und in ein Sieb geben. Den Kern der Avocado entkernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale entfernen.

Alle Zutaten mischen und zu einem Brei pürieren. Ein wenig Wasser hinzugeben. Im Sommer eignen sich wunderbar gecrushte Eiswürfel!

Wer mag, kann einige Blätter Minze hinzugeben, etwas Honig für die Süße oder aus Eiweißpulver für mehr Power!

Daria Nauer

Das Rezept stammt von der Schweizer Spitzensportlerin,

Olympiateilnehmerin und Trainerin Daria Nauer.

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